So sparen Sie beim Parken am Flughafen

Artikel | Donnerstag Januar 26 2012 10:47 | Kommentare (0)

Wer nicht auf den Komfort verzichten möchte mit seinem PKW am Flughafen anzureisen, kann jetzt durch die Nutzung eines Park-and-Fly Anbieters bis zu 70% der Parkgebühren im Vergleich zu Flughafen eigenen Parkplätzen einsparen.

An allen wichtigen deutschen Flughäfen sind in den letzten Jahren Parkflächen entstanden, die von unabhängigen Anbietern betrieben werden. Deren Serviceangebot umfasst nicht nur gesicherte Stellplätze. Auch der komfortable Transfer zum Terminal und zurück ist meist im Preis inbegriffen. Die Fahrt-Taktung der Shuttles ist abhängig vom Anbieter. Der Transport vom Terminal und zurück zum Fahrzeug ist auch bei verspäteter Rückkehr gesichert, da sich die Fahrer der Transfer-Shuttles laufend über die aktuellen Flugpläne informieren und auf Änderungen schnell reagieren können. So gelangen Reisende auch bei verspäteter Rückkehr stets zu Ihrem Fahrzeug.

Um auch bei Flügen in den frühen Morgenstunden entspannt in den Urlaub starten zu können, empfiehlt es sich bereits am Abend vor Abflug am Flughafen anzureisen und in einem Flughafenhotel einzuchecken. Dadurch wird nicht nur der entspannte Start in den Urlaub garantiert, eine Vielzahl der Flughafenhotels bietet zusätzlich günstige Paketangebote, die neben der Übernachtung auch einen Parkplatz samt Terminaltransfer beinhalten. Im Preis für eine Übernachtung sind häufig bis zu 15 Tage parken inkludiert.

Das Onlineportal ParkandFly.de bietet einen umfassenden Überblick über das bestehende Angebot von Parkplatz- und Hotel Anbietern an sämtlichen wichtigen Flughäfen in Deutschland und Europa. Neben detaillierten Beschreibungen der Parkplatzanbieter und Hotels können Nutzer der Website nach einer Buchung über das Portal eine Sterne-Bewertung zum jeweiligen Anbieter abgeben und einen Erfahrungsbericht auf der Website hinterlassen. Dadurch können User der Website auf die Erfahrungen bestehender Kunden zurückgreifen und so das passende Angebot für einen Flughafen Parkplatz und -Hotel finden.

Buchungen können schnell und sicher online auf ParkandFly.de oder per Telefon vorgenommen werden. Sollten sich die Pläne ändern, können Stornierungen und Umbuchungen direkt auf der Seite durchgeführt werden. Zusätzlich steht für den Kunden ein telefonischer Kundenservice bereit, dessen kompetente Mitarbeiter den Nutzer bei der Buchung unterstützen und sämtliche Fragen beantworten.

Wie Sie den richtigen Vertrag für Ihren Bedarf finden

Artikel | Mittwoch Oktober 12 2011 13:26 | Kommentare (0)

Wer mit seinem Handyvertrag nicht mehr zufrieden ist oder sich nach einem neuen Angebot umsehen möchte, da der aktuell gebuchte Vertrag in Kürze ausläuft, kann sich heutzutage zwischen einer Vielzahl an Paketen und zubuchbaren Optionen entscheiden. Je nachdem, ob Sie nur einen neuen Vertrag abschließen oder aber ein neues Handy mit Vertrag buchen möchten, bieten sich noch weitere Vorteile und Sparoptionen: Denn wer ein Kombipaket aus Vertrag und Handy wählt, erhält das Mobiltelefon in der Regel deutlich günstiger als bei einem Direktkauf.

Bei der Auswahl des richtigen Angebots ist es enorm hilfreich, das eigene Nutzerverhalten zu kennen und somit genau zu wissen, wozu man das Handy hauptsächlich nutzen möchte. Nur derjenige, der sich darüber bewusst ist, wie er sein Handy tagtäglich einsetzt, kann den optimalen Tarif beziehungsweise den idealen Vertrag finden und auf diese Weise mitunter viel Geld sparen. Fragen Sie sich also selbst: Möchten Sie vorwiegend SMS versenden oder telefonieren oder legen Sie Wert darauf, zu einem günstigen Preis sowohl viele Kurznachrichten verschicken und ins Festnetz und/oder in Handynetze anrufen zu können? Dann sollten Sie auf jeden Fall über eine Telefon- oder SMS-Flatrate nachdenken. Möchten Sie Ihr Mobiltelefon als Business-Handy und damit sozusagen als kleinen Computer verwenden, um beispielsweise E-Mails zu bearbeiten, im Internet zu recherchieren und Arbeiten zu erledigen? In diesem Fall ist eine Internet-Flatrate die beste Wahl, die Sie um weitere Flatrates und Sparelemente ergänzen können. Oder soll das Handy lediglich der Unterhaltung dienen, das mit Hilfe von Kamera, Radio, MP3-Player und Spielen Wartezeiten gekonnt überbrückt, oder soll es nur zur Sicherheit beitragen, um im Notfall jemanden anrufen zu können? Für dieses Nutzerverhalten empfehlen sich beispielsweise Prepaid-Karten oder Verträge, bei denen keine hohe monatliche Grundgebühr anfällt, sondern einfach die Leistungen bezahlt werden, die tatsächlich in Anspruch genommen wurden. Damit gibt es für jeden Bedarf speziell zugeschnittene Tarife beziehungsweise Tarifoptionen, die Ihnen genau das bieten, was Sie benötigen. Informieren Sie sich unverbindlich im Internet und finden Sie das perfekte Angebot für Ihre Bedürfnisse.

Flugkontrolle per Handy…

Artikel | Mittwoch Februar 2 2011 17:32 | Kommentare (0)

Auf die Idee ein Spiel fürs Handy zu entwickeln, dessen Ziel es ist einen imaginären Flugraum zu managen, kamen findige Spielemacher bereits 2009. Doch kamen damals nur die stolzen Besitzer eines Iphones in den Genuss des Spieles. Nun, fast zwei Jahre später, wurde endlich für Gerechtigkeit gesorgt, indem auch die Besitzer Java-fähiger Handys nun ihr Können an der Handy-Tastatur unter Beweis stellen können. Beim Handyspiel „Flight Control“ geht es darum, die zahlreichen Flugzeuge, die alle (fast) gleichzeitig zum Landeanflug ansetzen wollen, so zu koordinieren, dass alles glatt läuft und Crashes vermieden werden. Klingt einfach? Ist es auch. Theoretisch. Faktisch hingegen bringt das Spiel auch routinierte Handygamer ins Schwitzen. Erstes Problem ist die Navigation, an die man sich erst einmal gewöhnen muss. Wer sich das Tutorial aber mit etwas Sinn und Verstand durchliest, kann sich in die Handhabung schnell einfuchsen. Viel schlimmer ist das schon aus dem Matheunterricht als quälend bekannte Problem der unterschiedlichen Geschwindigkeiten, die das simple „frist-come, first-served“-Prinzip leider völlig kaputt macht. Wenn dann auch noch die Landebahnen immer näher zueinander rücken, dann fühlt man sich schon fast als würde wirklich etwas schlimmes passieren, sobald die Flugzeuge einander rammen. Schönes Spielchen, das easy anfängt und dann schnell zur echten Herausforderung wird.

Außenbordhandy

Artikel | Freitag Dezember 3 2010 16:28 | Kommentare (0)

Die Nutzung von Mobiltelefonen an Bord von Flugzeugen war Passagieren lange Zeit untersagt. Die Handys mussten sogar ausgeschaltet werden. Handystrahlung kann die Sicherheit des Fluges beeinflussen. Begründet wurde das damit, dass aktive Handys an Bord ein Sicherheitsrisiko darstellen. Im Jahre 2003 wurde von der britischen Civil Aviation Authority eine Studie publiziert, die besagt, dass die von Mobiltelefonen ausgesandten elektro-magnetische Wellen die Kommunikation und Navigation beeinträchtigen können. Es sollen Fremdgeräusche im Funksprechverkehr aufgetreten sein und Falschanzeigen auf Instrumentendisplays. Auch seien fälschlicherweise Gefahrensituationen angezeigt worden, wie ein nicht vorhandener Brand im Frachtraum. In dieser Zeit wurden die Passagiere beim Check-In gezielt gefragt, ob alle ihrer Mobiltelefone ausgeschaltet seien.

Der Verfasser dieses Artikels hat es sich zu jener Zeit jedoch erlaubt, während eines Fluges eine halbe Stunde lang ganz offen vor den Augen des Piloten mit seinem Handy zu telefonieren und Fotos von der überflogenen Landschaft zu schießen. Allerdings war ich der einzige Fluggast an Bord und es gab auch kein Kabinenpersonal, das schimpfen konnte. Deshalb war auch die Bewirtung unter aller Kanone. Während des gesamten Fluges gab es weder etwas zu essen noch zu trinken. Nun möchte ich das Geheimnis dieses ominösen Fluges aber doch lüften und den zugegebener Maßen etwas missratenen Witz auflösen. Es handelte sich um den Flug als Zweitperson mit einem Motordrachen in Ungarn einmal um den Balaton herum. Währen des Fluges telefonierte ich mit allen erreichbaren Freunden und fotografierte von oben die Landschaft.

Das Verbot zur Benutzung eines Handys in Passagiermaschinen während des Fluges wurde in den letzten Jahren deutlich gelockert. Einige Airlines erlauben dies sogar ausdrücklich. Lediglich während des Starts und der Landung sollen die Geräte ausgeschaltet bleiben. Auch sind bestimmte Höhenklauseln in Kraft, die bei allen Airlines indes unterschiedlich gehandhabt werden. Es ist abzusehen, dass in nicht ferner Zukunft an Bord von Flugzeugen wieder uneingeschränkt mobil telefoniert werden darf. Wann allerdings dieser Zeitpunkt gekommen sein wird, bleibt abzuwarten.

Die Gesprächskosten sind unterschiedlich und hoch

Artikel | Donnerstag Juni 17 2010 10:21 | Kommentare (0)

Ob ein Telefonat im Flugzeug wirklich sein muss, sollte man sich gut überlegen, denn, gleichgültig, ob man zum Handy, UMTS-Handy oder zum Satellitentelefon greift, auch für ein kurzes Gespräch muss man meist ziemlich tief in die Tasche greifen. Besonders gemein ist dabei, dass es im Vorfeld kaum möglich ist, sich genau zu informieren, da die Konditionen von diversen Faktoren abhängig sind. So kommt es nicht nur auf den Netzbetreiber, sondern auch auf die Airline, mit der man fliegt und die vor Ort geltenden Roaming-Reglungen an. Die Fluggesellschaft Ryanair, um nur ein Beispiel zu nennen, gibt an, dass eine SMS ca. 0,50€ kostet, pro verquatschter Minuten kommen sogar Preise von bis zu stolzen 3€ auf den Telefonierer zu. Je 100KB Datennutzung kosten 1,50€. Doch bevor man sich über solche üppige Preise ärgert: Andere, so wie z.B. Quantas oder Emirates machen gar keine Angaben zu Gebühren, sondern raten, sich an den Roaming-Tarifen der betreffenden Anbieter zu orientieren. Diese dürften dann die der „Zone Welt“, also die teuersten sein. Beim Surfen liegt Ryanair im gesunden Mittelfeld und wenn man von diesem Wert ausgeht, dürfte man in etwa richtig liegen.
Wie gesagt, ist auch die Variante des Telefonieren mit dem Satellitentelefon nicht gerade günstig. Quantas und Emirates bieten ihren Passagieren eine Gesprächsminute für stolze 3,56€, eine SMS kann man für 1,35 verschicken. Auch die Lufthansa bietet diesen Service in vielen ihrer Flieger an, besonders bei den für Langstreckenflüge eingesetzten. Günstiger wird es hier allerdings auch nicht. Im Gegenteil unglaubliche 9,95$ kostet eine Gesprächsminute. Handy-Gespräche sind unterdessen bei Lufthansa-Flügen untersagt, nach Aussagen der Lufthansa, um die anderen Passagiere vor störenden lauten Gesprächen zu bewahren. Ähnlich verfährt Airberlin, die aus dem gleichen Grund das Telefonieren während der Flüge untersagt.
Dafür könnte in naher Zukunft die sogenannte leise Kommunikation, also das Breitband-Internet, wieder angeboten werden. Bereits 2003 hatte dieser Service zur Verfügung gestanden, wurde dann aber 2007 aufgrund der Pleite des damaligen Anbieters Connexion by Boeing wieder eingestellt. Seither sucht die Lufthansa nach einen neuen Kooperations-Partner, der möglicher Weise bald gefunden sein könnte.

Talken über den Wolken

Artikel | Freitag November 6 2009 15:58 | Kommentare (0)

Es bimmelt in der Bahn, im Bus und auf der Straße. Nur in 10.000 Metern Flughöhe schellt es bisher noch nicht. Die großen Fluglinien verbieten ihren Passagieren derzeit die Verwendung von Handys im Flugzeug. Geht es nach dem Hauptteil der Deutschen, bleibt es dabei. Ob man mit dem Flug Thailand oder andere Länder besuchen will ist dabei egal.

Eine demoskopische Untersuchung im Auftrag des Branchenverbands BITKOM zeigte, dass 60 Prozent der Bundesbürger gegen den Gebrauch von Handys über den Wolken sind – selbst wenn dieses vom technischen Standpunkt her unbedenklich ist. Im April 2008 erlaubte die EU-Kommission nach ausführlichen Studien die Handytelefonie im Flugzeug. Seither obliegt es bei den Airlines selbst zu entscheiden, ob ihre Fluggäste nach dem Telefon langen dürfen.

Jeder fünfte Befragte, also 20 Prozent, ist der Meinung, das Telefonieren in luftiger Höhe uneingeschränkt freizugeben. Weitere 20 Prozent billigen sich die Freigabe unter Einschränkungen. Wenige (13 Prozent) sind allein für eine Freigabe, wenn die Konversationen nur in abgetrennten Bereichen zu führen sind. Andere (7 Prozent) begehren eine Beschränkung auf überwiegend lautlose SMS-Kommunikation und das mobile Internet.

Lass mich Dein Pilot sein…

Artikel | Mittwoch September 9 2009 16:25 | Kommentare (0)

Nicht nur im Flugzeug mit dem Handy zu spielen ist für viele interessant. Spannend wird es auch, wenn man schaut, welche Art von Games über den Wolken gespielt werden. Nicht selten werden hier Spiele mit einem Content rund ums “Fliegen” gewählt. Feindliche Flieger werden virtuell vom Himmel geholt, gefährlichen Wolken wird ausgewichen oder es werden die eher entspannenden Flugsimulationen gewählt – man möchte ein Stück weit miterleben wie es dem echten Helden vorn im Cockpit während des Fluges ergeht. In den folgenden Handyspielen bildet das Fliegen – ob abenteuerlich oder enstpanndend – den Spielmittelpunkt.

Flüge buchen übers Handy?

Artikel | Dienstag September 8 2009 17:56 | Kommentare (0)

Elektronische Tickets per E-Mail, die Passagiere vor dem Flug zu Hause ausdrucken, sind inzwischen bei (fast) allen Fluggesellschaften Standard. Diese Möglichkeit bleibt auch weiterhin bestehen.
In Kürze soll jedoch eine weitere Check-In-Form großflächig umgesetzt werden. Die im Weltluftverband IATA organisierten Fluglinien möchten bis 2010 das Buchen und Einchecken via Handy salonfähig machen. Es wurde unter anderem ein Strichcode-Standard entwickelt, den das Check-In-Personal direkt vom Handybildschrim scannen kann. Um für den Fall, dass der Akku nachlässt, sicher zu gehen, kann man sich an PC-Terminals am Flughafen Papiertickets ausdrucken. Grundsätzlich soll diese kostenintensive Form auf lange Sicht jedoch besonders vermindert werden.

Bei den folgenden Fluggesellschaften ist das papierlose und zeitsparende Einchecken per Handy bereits
möglich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Die Liste wird sich ständig erweitern, so werden in Kürze

ihre Buchungsmöglichkeiten um die Handy-Option erweitern.

Spielen und Fliegen zugleich mit dem Flugzeugmodus

Artikel | Dienstag September 8 2009 17:47 | Kommentare (0)

Mit dem “Flugzeug-Modus”, welchen inzwischen fast jedes Handy aufweist, kann man sich in Sicherheit wiegen. Hier sind die Störungsimpulse durch das Abschalten von WAP und dergleichen auf ein Absolutes Minimum reduziert und das Nutzen von Spielen, Videofunktionen und MPs-Playern ist beim Fliegen möglich.
Aber auch hier gilt: Beim Start und bei der Landung bleiben die Geräte aus.
Nicht alle Flugesellschaften haben Ihre Crewmitglieder entsprechend gebrieft. Aus diesem Grund kann es bei der ein oder anderen Fluglinie durchaus noch vorkommen, dass man auch oberhalb der 3000-Meter-Grenze gebeten wird, das Gerät auszuschalten. Und hier gilt dann der nächste Grundsatz: Den Aufforderungen der Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter ist unverzüglich Folge zu leisten….

Telefonieren im Flugzeug?

Artikel | Dienstag September 8 2009 17:03 | Kommentare (0)

Darf man nun oder darf man nicht?
Diese Frage ist zum Leidwesen vieler Handyfreunde nicht ganz so einfach zu erklären.
Seit 2007 gibt es den Entscheid der Europäischen Flugaufsichtsbehörde (in den USA gelten diese Gesetze nicht), nach dem das Telefonieren an Bord erlaubt ist. Doch damit ist es nicht getan.

Die meisten Fluggesellschaften können zwar die notwendige technische Ausstattung bieten, haben das Plaudern über den Wolken jedoch nicht freigegeben. Befragungen von Passagieren haben z.B. bei Lufthansa ergeben, dass die meisten Flugzeugnutzer das bisherige Verbot gerne beibehalten würden. Der Großteil der Befragten ist sich sicher, dass das Telefonieren über die Maßen genutzt werden würde – schließlich eine gute Möglichkeit, sich die evtl. lange, eintönige Flugzeit zu vertreiben. Nicht-Telefonierer müssten in diesem Fall zahlreiche Gespräche erdulden und hätte eine nicht zu unterschätzende “Lärm”-belästigung – vom ungewollten Mithören privater Details ganz abgesehen – hier kann der Flugzeug- und Handy-Knigge mit Tipps zum richtigen Verhalten weiterhelfen…

Die Technik stellt bei nur noch wenigen Fluggesellschaften ein Problem da. Inzwischen ist die Technologie so weit, dass man zukünftig in vielen Airlines mit einem Notebook das Intenet nutzen kann – eine lautlose Kommunikation, die auch den Bedürfnissen der Mitreisenden gerecht wird. Doch auch hier gilt noch der Grundsatz: Beim Start und bei der Landung bleiben technische Geräte ausgeschaltet! Oberhalb von ca. 3000 Meter steht dem Gebrauch der Handys und Notebooks jedoch technisch nichts mehr im Wege.